Was zeichnet ein erfolgreiches Team aus – und wie entwickelt man eines?

Ein gut funktionierendes Team ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Doch was macht erfolgreiche Teamarbeit tatsächlich aus? Dieser Artikel zeigt Ihnen, worauf es bei der Zusammenarbeit unterschiedlicher Persönlichkeitstypen ankommt und wie Sie Ihr Team gezielt weiterentwickeln können.

Was ist ein gut funktionierendes Team?

Ein gut funktionierendes Team besteht aus Menschen, die aufeinander angewiesen sind, gemeinsame Ziele verfolgen, klar definierte Rollen übernehmen und gemeinsam Verantwortung für die Ergebnisse tragen.

Die häufigsten Ursachen für Schwierigkeiten innerhalb eines Teams sind mangelnde Kommunikation und unzureichende Zusammenarbeit.

Der Aufbau eines erfolgreichen Teams erfordert eine strukturierte Vorbereitung, gezielte Entwicklungsmaßnahmen und eine konsequente Nachbereitung. Nach dem 40-20-40-Modell von Robert Brinkerhoff entfallen jeweils 40 % des Erfolgs einer Entwicklungsmaßnahme auf die Vorbereitung und die Nachbereitung. Die eigentliche Maßnahme trägt hingegen nur 20 % zum Erfolg bei.

Warum sind gut funktionierende Teams so wichtig?

Menschen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Persönlichkeit, ihrer Arbeitsweise und ihrer individuellen Verhaltenspräferenzen. Wenn ein Team nicht gut funktioniert, liegt das häufig daran, dass die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Teammitgliedern nicht ausreichend aufeinander abgestimmt sind.

Deshalb ist es wichtig, dass alle Teammitglieder die individuellen Unterschiede innerhalb des Teams verstehen und akzeptieren.

Gut funktionierende Teams sind entscheidend für eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit, eine hohe Produktivität und das Erreichen gemeinsamer Ziele.

Führungskräfte tragen daher die Verantwortung, mögliche Schwierigkeiten innerhalb des Teams frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Was versteht man unter einem Team?

Ein Team zeichnet sich dadurch aus, dass seine Mitglieder in ihrer Arbeit voneinander abhängig sind. Es handelt sich um eine Gruppe von Menschen, die in einer beruflichen Beziehung zueinander stehen und gemeinsam als Einheit handeln können.

Ein Team nutzt die individuellen Fähigkeiten und Ressourcen seiner Mitglieder. Gleichzeitig können sich die Teammitglieder gegenseitig inspirieren, unterstützen und ergänzen.

In der modernen Arbeitswelt sind Teams in unterschiedlichsten Formen anzutreffen. Manche bestehen nur für die Dauer eines bestimmten Projekts, während andere, beispielsweise Abteilungsteams, langfristig angelegt sind und über feste Strukturen verfügen.

Teams werden gebildet, um bestimmte Aufgaben zu lösen und gemeinsame Ziele zu erreichen – unabhängig davon, ob diese kurz- oder langfristig ausgerichtet sind.

Im Gegensatz zu eher lose organisierten Arbeits- oder Projektgruppen zeichnen sich dauerhaft bestehende Teams durch eine engere Zusammenarbeit und ein tieferes gegenseitiges Verständnis aus.

Was zeichnet ein erfolgreiches Team aus?

Jede Führungskraft wünscht sich ein Team, das gut zusammenarbeitet und seine Ziele erreicht. Denn ein funktionierendes Team ist in der Regel auch leistungsfähiger. Davon profitieren sowohl das Unternehmen als auch die einzelnen Teammitglieder.

Erfolgreiche Teams zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

  • Gemeinsame Ziele

  • Klare Rollen- und Aufgabenverteilung

  • Gemeinsame Verantwortung für die Ergebnisse

  • Hohes Engagement für das Erreichen gemeinsamer Ziele

  • Gegenseitige Abhängigkeit und Unterstützung

  • Individuelle Erfolge werden als Teamerfolge verstanden

  • Gezielte Nutzung der Fähigkeiten und Ressourcen aller Teammitglieder

  • Wertschätzung und Akzeptanz individueller Stärken

Lesen Sie auch: Wie können wir die Zusammenarbeit in unserem Team verbessern?

Das folgende Modell veranschaulicht die wesentlichen Voraussetzungen für erfolgreiche Teamarbeit.

Wie entwickelt man ein gut funktionierendes Team?

Das Modell zeigt, welche Voraussetzungen für die erfolgreiche Entwicklung eines Teams erfüllt sein müssen und wie diese aufeinander aufbauen.

Die unterste Ebene (Reihe 1) bildet das Fundament für alle weiteren Faktoren. Diese grundlegenden Voraussetzungen müssen bereits in einer sehr frühen Phase der Teamentwicklung geschaffen werden.

Auch die Faktoren der zweiten Ebene (Reihe 2) sind in der Anfangsphase entscheidend. Sie können jedoch nur dann wirksam werden, wenn die grundlegenden Voraussetzungen bereits vorhanden sind.

Die dritte Ebene (Reihe 3) umfasst jene Eigenschaften, die dazu beitragen, dass Teammitglieder ihre Zusammenarbeit als positiv und bereichernd erleben.

An der Spitze des Modells (Reihe 4) steht die partizipative Führung. Sie ist das einzige Element, das entfernt werden könnte, ohne die übrigen Faktoren unmittelbar zu beeinträchtigen.

Das bedeutet keineswegs, dass Führung unwichtig ist. Vielmehr zeigt das Modell, dass Führung in der frühen Phase der Teamentwicklung nicht zwingend der entscheidende Erfolgsfaktor sein muss.

Mit zunehmender Reife des Teams kann die Führungskraft verstärkt eine Coachingrolle übernehmen. Dadurch schafft sie geeignete Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung und trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit des Teams nachhaltig zu steigern.

Das 40-20-40-Modell verbessert die Teamdynamik

Es gibt keine einfache Standardlösung, um die Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb eines Teams nachhaltig zu verbessern. Erfolgreiche Teamentwicklung erfordert die Bereitschaft, Motivation und aktive Beteiligung aller Teammitglieder.

Viele Menschen haben bereits an Workshops teilgenommen, die zunächst sehr erfolgreich erschienen. Im Arbeitsalltag zeigte sich jedoch häufig, dass die positiven Effekte nach einiger Zeit wieder nachließen, weil die konsequente Umsetzung und Nachbereitung fehlten.

Eingespielte Gewohnheiten und tief verankerte Verhaltensmuster lassen sich nur schwer verändern.

Neue Denk- und Verhaltensweisen müssen daher regelmäßig angewendet und eingeübt werden, bis sie zu einem selbstverständlichen Bestandteil des Arbeitsalltags werden.

Deshalb reicht es nicht aus, lediglich einen Workshop durchzuführen oder mithilfe von Analysen bestehende Herausforderungen innerhalb eines Teams sichtbar zu machen.

Ohne geeignete Maßnahmen zur Nachbereitung und Umsetzung besteht die Gefahr, dass die investierte Zeit und Energie kaum nachhaltige Wirkung entfalten.

Um ein Team von einer wenig funktionierenden Zusammenarbeit zu einer erfolgreichen Einheit zu entwickeln, sind drei Phasen entscheidend:

  1. Vorbereitung: Ziele definieren, Erwartungen klären und geeignete Rahmenbedingungen schaffen.

  2. Workshops und Analysen: Herausforderungen erkennen, Erkenntnisse gewinnen und gemeinsam Lösungsansätze entwickeln.

  3. Nachbereitung und Umsetzung: Vereinbarte Maßnahmen im Arbeitsalltag verankern und ihre Wirksamkeit überprüfen.

Der amerikanische Professor Robert Brinkerhoff beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wirksamkeit von Lern- und Entwicklungsmaßnahmen.

Seinen Untersuchungen zufolge führen lediglich rund 15 % aller Kompetenzentwicklungsmaßnahmen zu einer eindeutig messbaren und positiven Veränderung am Arbeitsplatz.

Auf dieser Grundlage entwickelte er das 40-20-40-Wirkungsmodell.

Es verdeutlicht, wie die Aufmerksamkeit und die verfügbaren Ressourcen vor, während und nach einer Entwicklungsmaßnahme verteilt werden sollten, um eine möglichst hohe Wirksamkeit zu erzielen.

 

Das Modell macht deutlich, dass die Vorbereitung und Nachbereitung wesentlich stärker zum Erfolg einer Entwicklungsmaßnahme beitragen als die eigentliche Durchführung.

Deshalb kann es sinnvoll sein, mehrere kürzere Workshops durchzuführen, anstatt sich auf eine einzige umfangreiche Veranstaltung zu konzentrieren.

Zwischen den einzelnen Terminen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, neue Erkenntnisse im Arbeitsalltag anzuwenden, Erfahrungen zu sammeln und diese beim nächsten Treffen gemeinsam zu reflektieren.

Für Führungskräfte bedeutet das, dass sie zunächst eine sorgfältige Vorbereitung sicherstellen und messbare Entwicklungsziele für das Team festlegen sollten.

Während der Workshops ist die aktive Beteiligung aller Teammitglieder entscheidend. Besonders wichtig ist jedoch die anschließende Umsetzungsphase, in der neue Verhaltensweisen erprobt, überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Teams stärken durch ein besseres Verständnis unterschiedlicher Persönlichkeitstypen

Möchten Sie die Zusammenarbeit in Ihrem Team verbessern und dessen Leistungsfähigkeit nachhaltig steigern?

Ein wirkungsvoller Ansatz besteht darin, die unterschiedlichen Persönlichkeitstypen innerhalb des Teams besser kennenzulernen.

Mithilfe wissenschaftlich fundierter Persönlichkeitsanalysen lassen sich individuelle Verhaltenspräferenzen, Reaktionsmuster und Kommunikationsstile sichtbar machen.

Dieses Wissen hilft dabei, die Zusammenarbeit gezielt zu gestalten, Missverständnisse zu reduzieren und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Teammitglieder bestmöglich einbringen können.

Die EASI-Typologie von Master International eignet sich besonders gut für die Teamentwicklung.

Sie schafft eine gemeinsame Sprache für unterschiedliche Verhaltensweisen und fördert das gegenseitige Verständnis innerhalb des Teams.

EASI erfasst sowohl Verhaltenspräferenzen als auch motivationale Aspekte und stellt die Ergebnisse anschaulich dar.

Damit ist EASI ein wertvolles Instrument für die Personal- und Teamentwicklung, das auch im Onboarding neuer Mitarbeitender eingesetzt werden kann.

Wer die unterschiedlichen Persönlichkeitstypen im eigenen Team kennt, kann die Zusammenarbeit zusätzlich verbessern, indem er sich auch mit dem Verhalten in virtuellen Meetings beschäftigt.

Digitale Besprechungen sind in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil des Arbeitsalltags geworden.

Auch wenn die Teilnehmenden nicht physisch am selben Ort sind, beeinflusst ihr Verhalten die Qualität der Zusammenarbeit erheblich.

Kommunikation, Denkweisen und Reaktionen können sich in virtuellen Meetings anders zeigen als bei persönlichen Begegnungen.

Um auch in digitalen Arbeitsumgebungen erfolgreich zusammenzuarbeiten, ist es daher hilfreich, sowohl das eigene Verhalten als auch jenes der anderen Teammitglieder besser zu verstehen.

Lesen Sie auch: Welcher Persönlichkeitstyp sind Sie in einem Online-Meeting?

Welche Bedeutung hat Vielfalt für Ihr Team?

Sowohl Teams mit sehr ähnlichen Persönlichkeitsprofilen als auch Teams mit einer großen Vielfalt unterschiedlicher Persönlichkeitstypen bringen bestimmte Stärken und Herausforderungen mit sich.

Geringe Vielfalt – viele ähnliche Persönlichkeitstypen

Besteht ein Team überwiegend oder ausschließlich aus Menschen mit ähnlichen Persönlichkeitsmerkmalen, zeigen sich häufig klare und einheitliche Verhaltensmuster.

Die Zusammenarbeit verläuft in solchen Teams oftmals reibungslos, weil die Mitglieder ähnliche Arbeitsweisen und Sichtweisen teilen.

Für Führungskräfte kann diese Ähnlichkeit jedoch auch eine Herausforderung darstellen.

Wenn alle Teammitglieder Aufgaben und Probleme aus derselben Perspektive betrachten, besteht die Gefahr, dass alternative Lösungsansätze übersehen werden.

Hohe Vielfalt – unterschiedliche Persönlichkeitstypen

Ein Team mit unterschiedlichen Persönlichkeitstypen bringt vielfältige Perspektiven, Kompetenzen und Herangehensweisen in die gemeinsame Arbeit ein.

Diese Vielfalt kann einen erheblichen Mehrwert schaffen, stellt jedoch auch höhere Anforderungen an die Führung.

Unterschiedliche Kommunikationsstile, Arbeitsweisen und Erwartungen können die Zusammenarbeit erschweren, wenn keine gemeinsamen Regeln und klaren Rahmenbedingungen bestehen.

Deshalb ist es wichtig, transparente Vereinbarungen zu treffen, die allen Teammitgliedern Orientierung bieten.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann eine hohe Vielfalt zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor werden.

Denn unterschiedliche Sichtweisen und Kompetenzen ermöglichen es dem Team, Herausforderungen aus mehreren Perspektiven zu betrachten und gemeinsam bessere Lösungen zu entwickeln.

Erfolgreiche Teamarbeit zahlt sich aus

Ein gut funktionierendes Team entsteht nicht von selbst. Der Aufbau erfolgreicher Zusammenarbeit erfordert Zeit, Engagement und kontinuierliche Weiterentwicklung.

Diese Investition lohnt sich jedoch.

Wenn alle Teammitglieder ihre individuellen Stärken bestmöglich einbringen können, profitieren sowohl die Mitarbeitenden als auch das Unternehmen.

Die Zusammenarbeit verbessert sich, die Zufriedenheit steigt und das Team erzielt bessere Ergebnisse.

Neben der gezielten Teamentwicklung lohnt es sich auch, die Führungskraft selbst in den Blick zu nehmen.

Denn Führungskräfte spielen eine zentrale Rolle dabei, geeignete Rahmenbedingungen für erfolgreiche Teamarbeit zu schaffen.

Deshalb sollte die Entwicklung von Führungskompetenzen ein wesentlicher Bestandteil einer nachhaltigen Teamentwicklung sein.

Möchten Sie die EASI-Typologie kennenlernen?

EASI ist ein praxisorientiertes Entwicklungsinstrument, das in unterschiedlichen Bereichen einen wertvollen Beitrag leisten kann.

Zu den wichtigsten Einsatzmöglichkeiten zählen:

  • Personalentwicklung und Zusammenarbeit

  • Aus- und Weiterbildung

  • Teambuilding

  • Individuelle Entwicklung

  • Coaching

  • Karriereberatung

  • Mitarbeitendengespräche und Leistungsbeurteilungen

  • Entwicklung der Unternehmenskultur

Mehr über EASI erfahren

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu erfolgreichen Teams

1. Was zeichnet ein gut funktionierendes Team aus?

Ein erfolgreiches Team zeichnet sich durch gemeinsame Ziele, eine klare Rollenverteilung, gemeinsame Verantwortung für die Ergebnisse sowie gegenseitige Abhängigkeit und Unterstützung aus.

Die Teammitglieder akzeptieren die individuellen Stärken und Unterschiede der anderen. Persönliche Erfolge werden als gemeinsame Teamerfolge verstanden.

Darüber hinaus nutzen die Mitglieder aktiv die unterschiedlichen Fähigkeiten und Ressourcen innerhalb des Teams.

2. Was ist die häufigste Ursache dafür, dass Teams nicht gut funktionieren?

Zu den häufigsten Ursachen zählen mangelnde Kommunikation und unzureichende Zusammenarbeit.

Wenn Teammitglieder die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Arbeitsweisen ihrer Kolleginnen und Kollegen nicht verstehen oder akzeptieren, entstehen Spannungen und Missverständnisse.

Diese können sowohl die Leistungsfähigkeit als auch das Wohlbefinden innerhalb des Teams beeinträchtigen.

3. Was ist das 40-20-40-Modell?

Das 40-20-40-Modell wurde vom amerikanischen Professor Robert Brinkerhoff entwickelt.

Es verdeutlicht, dass der Erfolg von Entwicklungsmaßnahmen wesentlich stärker von einer sorgfältigen Vorbereitung und einer konsequenten Nachbereitung abhängt als von der eigentlichen Durchführung.

Brinkerhoff zufolge führen lediglich rund 15 % aller Kompetenzentwicklungsmaßnahmen zu einer messbaren positiven Veränderung am Arbeitsplatz.

Das Modell empfiehlt daher, den Aufwand folgendermaßen zu verteilen:

  • 40 % für die Vorbereitung

  • 20 % für den Workshop oder die Entwicklungsmaßnahme

  • 40 % für die Nachbereitung und Umsetzung

4. Wie beeinflussen unterschiedliche Persönlichkeitstypen die Teamdynamik?

Teams mit ähnlichen Persönlichkeitstypen arbeiten häufig besonders reibungslos zusammen. Allerdings besteht die Gefahr, dass unterschiedliche Perspektiven und alternative Lösungsansätze zu wenig berücksichtigt werden.

Teams mit einer größeren Vielfalt an Persönlichkeitstypen profitieren von unterschiedlichen Kompetenzen, Sichtweisen und Herangehensweisen.

Gleichzeitig erfordert diese Vielfalt klare Vereinbarungen und eine bewusste Führung, um unterschiedliche Kommunikationsstile und Arbeitspräferenzen erfolgreich miteinander zu verbinden.

5. Wie entwickelt man Schritt für Schritt ein erfolgreiches Team?

Am Anfang stehen die grundlegenden Voraussetzungen: gemeinsame Ziele, klar definierte Rollen und eine offene Kommunikation.

Darauf aufbauend sollten Vertrauen, gegenseitiges Verständnis und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit gezielt gefördert werden.

Persönlichkeitsanalysen wie die EASI-Typologie können dabei helfen, individuelle Unterschiede sichtbar zu machen und eine gemeinsame Sprache innerhalb des Teams zu entwickeln.

Entscheidend ist außerdem, dass Entwicklungsmaßnahmen sorgfältig vorbereitet und konsequent nachbereitet werden.

Denn selbst gut gestaltete Workshops führen ohne nachhaltige Umsetzung im Arbeitsalltag nur selten zu dauerhaften Veränderungen.

6. Was ist die EASI-Typologie?

EASI ist ein Instrument zur Persönlichkeits- und Personalentwicklung, das sowohl Verhaltenspräferenzen als auch motivationale Aspekte erfasst. Es basiert auf dem Fünf Faktoren Modell (auch OCEAN Modell oder Big Five).

Es wird unter anderem in der Teamentwicklung, im Coaching, beim Onboarding und in Mitarbeitendengesprächen eingesetzt.

Durch die Identifikation unterschiedlicher Persönlichkeitstypen erhalten Führungskräfte und Teammitglieder eine gemeinsame Sprache, um individuelle Unterschiede besser zu verstehen.

Dadurch können sie ihre Kommunikation bewusster gestalten und die Zusammenarbeit gezielt verbessern.

Entdecken Sie die EASI-Typologie für Ihre Teamentwicklung!

Möchten Sie die Zusammenarbeit in Ihrem Team verbessern und ein besseres Verständnis für unterschiedliche Persönlichkeiten schaffen?

Mit der EASI-Typologie erkennen Sie individuelle Verhaltenspräferenzen und Motivationsmuster und schaffen eine gemeinsame Sprache für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Probieren Sie EASI aus und entdecken Sie, wie Sie die Stärken Ihrer Teammitglieder gezielt nutzen und die Zusammenarbeit nachhaltig verbessern können.

Jetzt EASI kennenlernen und ausprobieren!

Category: Artikel +, Personalentwicklung +, Produktwissen +

Übersetzt von: Bernhard Dworak
Datum: 25.06.2026