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WIE ALLES BEGANN ...

Der Grundstein von Master wurde in den frühen 80ern durch den Gründer Bjarne Mønster gelegt, da er bereits zu dieser Zeit das Potenzial und den Bedarf zum Einsatz von objektiven Kriterien bei Tests im Recruiting erkannte. Es vergingen jedoch noch einige Jahre, bis das Unternehmen schließlich gegründet wurde.

Damals arbeitete Bjarne Mønster als Vertriebsleiter bei Canon, und stellte fest, dass es dem Einstellungsprozess an Objektivität mangelte. Neue Mitarbeitende wurden oft aufgrund persönlicher Präferenzen eingestellt und es wurde nicht ausreichend unterschieden, welche Persönlichkeitsmerkmale und Fähigkeiten für den Erfolg bei der Arbeit erforderlich waren.

Es fehlte an validen Lösungen, die den Prozess der Rekrutierung hätten qualifizieren können. Einige große Beratungsunternehmen boten Tests an, die zum Großteil aus den USA kamen.

„Gemeinsam hatten diese Tests jedoch alle, dass man als Anwender in der Regel Schwierigkeiten hatte, die Testergebnisse zu interpretieren und die Eigenschaften der Person in die Anforderungen der Arbeitsaufgaben einzuordnen. Kurz gesagt: Den Unternehmen fehlte ein Test, bei dem das Verständnis für das Unternehmen selbst vorhanden war.“, sagt Bjarne Mønster. Ein Test, der für Benutzer und Kandidaten verständlich und bedeutend war.

Diese Beobachtung erweckte den Unternehmer in Bjarne Mønster. Er sah, dass es nicht nur an Tests fehlte, sondern an einem Testsystem, das sowohl die Arbeitsstelle als das auch persönliche Profil aufdecken konnte und dabei unterstützte, die Rekrutierung objektiv, geschäftsorientiert und wertschöpfend zu machen.

So stand Bjarne Mønster nicht nur die Arbeit an der Entwicklung von Testsystemen, sondern auch der Vermarktung bevor.

ENTWICKLUNG UND TESTS FÜR MEHRERE JAHRE

Bjarne Mønster wollte eine Testlösung entwickeln, ein Werkzeug, das einen strukturierten Prozess zur Einstellung neuer Mitarbeitender schaffen und gleichzeitig erfolgsrelevante Eigenschaften aufdecken konnte.

Er entwickelte die Typologie der Personen- und Berufsprofile von EASI und MPA. Beide Instrumente wurden 5 – 6 Jahre lang gründlich getestet, unter anderem an seinen 112 Verkäufern, die damals bei Canon beschäftigt waren.

Am Ende waren sie es ziemlich Leid, getestet zu werden.“, bemerkt Bjarne Mønster mit einem Lächeln.

Als Canon den Test in der Personalbeschaffung einsetzte, war rasch klar, dass er eine Veränderung bewirkte. Die Mitarbeiterfluktuation ging zurück, es wurden weniger Fehler gemacht und die neuen Mitarbeitenden integrierten sich schnell und brachten Erfolge.

Es fehlte ihnen ein objektives Instrument, das ihnen eine gute und objektive Entscheidungsgrundlage bietet, und jetzt haben sie es durch meine Instrumente in der Hand.“, sagt Bjarne Mønster.

QUALITÄT UND NETWORKING BOTEN EIN GROSSARTIGES KUNDENPORTFOLIO – UND FÜHRTEN INS AUSLAND

Während Bjarne Mønsters Zeit bei Canon sorgte er dafür, dass die Testsysteme dort gründlich getestet und evaluiert wurden. Er war nun bereit, den Sprung zu wagen und sich selbstständig zu machen.

Obwohl ich ein typischer Verkäufer bin, bin ich auch sehr analytisch und habe ein gewisses Sicherheitsbedürfnis.“, sagt Bjarne Mønster über den Beginn der 1985 gegründeten Firma Mønster Management.

Bjarne Mønster baute in diesen Jahren sein bereits großes Netzwerk aus, so dass er bald Großkunden wie die Kopenhagener Börse, DSB, das Ministerium für Grönland und SAS in sein Portfolio aufnehmen konnte.

Qualität, valide Lösungen und eine gründliche Entscheidungsfindung bei der Personalbeschaffung ermöglichten es ihm, diese wichtigen Kunden zu gewinnen und zu halten.

Die Zusammenarbeit mit großen internationalen Unternehmen zeigte, dass es notwendig war, auch in anderen Ländern präsent zu sein. Bereits zwei Jahre nach der Gründung wurden Büros in Schweden, Norwegen und der Schweiz gegründet.

Das bedeutet auch, dass die Tests in mehreren Sprachen übersetzt und die zugrunde liegenden Normen entwickelt wurden.

Als Mønster Management auf den ausländischen Markt kam, war eine Namensänderung notwendig. Nicht allen Nationen fiel es leicht, den Namen „Mønster“ auszusprechen. Die MPA stand für das Master Personenprofil, und daher lag es nahe, den Namen Mønster durch Master zu ersetzen, was schnell akzeptiert wurde. Personalisten sprachen davon, einen “Master” in der Testung von Personen zu haben, und die Tests wurden als „Master-Test“ bezeichnet.

DER HANDWERKER



 


Die Überlegungen, die Bjarne Mønster in den frühen 1980er Jahren hatte, halten immer noch an, denn die Notwendigkeit eines Einstellungsverfahrens damals ist die gleiche wie heute: Zu wissen, wie ein Kandidat zu dem Einstellungsprofil passt und ob es eine gute Übereinstimmung ist.

Bjarne Mønster versteht sich als Handwerker und Trainer. Er hat ein Instrument entwickelt und den Unternehmen beigebracht, es zu nutzen.

Auch der Unternehmergeist in Bjarne Mønster ist noch weiterhin lebendig. Er sagt, dass es sein Traum ist, nach ganz Europa, Asien und in die Vereinigten Staaten zu expandieren. Er hat die Zügel jedoch längst jüngeren Kräften anvertraut.

Betrachtet man die gesamte Entwicklung von Master, so ist der Gründer besonders stolz darauf, langfristige Kundenbeziehungen aufgebaut zu haben und dass es eine über mehrere Länder verteilte Mitarbeitergruppe gibt, die noch immer an den Instrumenten arbeiten und sie weiterentwickeln, und so stets bemüht sind, höchste Qualität für alle Kunden zu schaffen.

Der Handwerker blickt zufrieden auf die letzten 35 Jahre zurück, seit denen Master existiert, und ist zuversichtlich, dass es eine Grundlage für weitere gute (mindestens) 35 Jahre gibt.